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::: Ausbildung zum Rettungsdienst, Sanitäter, Rettungsassistenten, Sanitätshelfer, Nothelfer :::

Der Tarifvertrag - Information schafft Vorsprung. Die Ausbildung im Rettungsdienst (Rettungsassistent).

In der Regel sind sie bei Notfällen die ersten am Ort des Geschehens: das Rettungsfachpersonal des zivilen Rettungsdienstes.

Der zivile Rettungsdienst (RD) ist rund um die Uhr bei medizinischen Notfällen aller Art, also auch beispielsweise bei Verletzungen durch einen Unfall, plötzlichen lebensbedrohlichen Erkrankungen oder Vergiftungen, mit qualifiziertem Fachpersonal und geeigneten Rettungsmitteln zur Stelle, um rasch und sachgerecht Hilfe zu leisten und vor allem Leben zu retten. Sie sind die wichtigsten Personen um Leben zu retten bis ein Arzt am Ort des Gehens eintrifft. Durch eine absolut fachgerechte und genaue Schilderung der Situation kann der eintreffende Arzt schnellstmöglich die erforderlichen Maßnahmen einleiten.

Ausbildung im Rettungsdienst

Neben dem bodengebundenen allgemeinen Rettungsdienst für Notfallrettung und qualifizierten Krankentransport gibt es die Spezialrettungsdienstorganisationen der Luftrettung, der Bergrettung sowie der Wasserrettung und der Seenotrettung. Der Bergrettungsdienst und der Wasserrettungsdienst übergeben die Notfallopfer nach Rettung zur weiteren Versorgung an den allgemeinen Rettungsdienst. Das internationale Erkennungszeichen des Rettungsdienstes ist der " Star of Life" mit der sich um einen Stab windenden Schlange in der Mitte.

Im deutschen Rettungsdienst sind hauptberuflich etwa 47.000 Menschen beschäftigt, wobei es sich größtenteils um ausgebildete Rettungsassistenten handelt. Auch Rettungssanitäter, und Rettungsdiensthelfer bzw. Rettungshelfer kommen beim Rettungsdienst in Deutschland zum Einsatz. Je nach Landesrettungsdienstgesetz sind auch Sanitätshelfer bzw. Sanitäter beim Rettungsdienst tätig.

Der Sinn des Tarifvertrag. Sanitätsausbildung: Helfer, Sanitätshelfer (SanH), Sanitäter, Einsatzsanitäter, Nothelfer

Bei Hilfsorganisationen wie dem Deutschen Roten Kreuz, der Johanniter-Unfallhilfe, dem Malteser Hilfsdienst, dem Arbeiter-Samariter-Bund, dem THW, der DLRG usw. sind die Bezeichnungen für die Qualifikation im Sanitätsdienst recht unterschiedlich und teilweise widersprüchlich. Was beim Malteser Hilfsdienst (MHD) und der Johanniter Unfallhilfe unter der Bezeichnung Sanitätshelfer läuft, ist bei anderen Hilfsorganisationen schlicht ein Sanitäter. Beim MHD gibt es zusätzlich noch die Qualifikation zum Einsatzsanitäter, zu der unter anderem ein vierwöchiges Klinikpraktikum zu absolvieren ist. Beim Arbeiter-Samariter-Bund (ASB) gliedert sich die Sanitätsausbildung in drei Stufen: einem Erste-Hilfe-Aufbaulehrgang (EHA), einem Sanitätshelferlehrgang (SHL) und einem Sanitätsdienstlehrgang (SDL). Die erfolgreich bestandene Prüfung im EHA berechtigt zur Bezeichnung Helfer, die im SHL zum Sanitätsersthelfer und die im SDL zum Sanitätshelfer. In Nordrhein-Westfalen läuft seit Mitte 2007 der Ausbildungsgrad des Sanitätshelfers, der beispielsweise bei großen Fußballspielen zum Einsatz kommt, unter der Bezeichnung Notfallhelfer NRW. Sanitätshelfer werden in der Regel in Sanitätswachdiensten sowie im Sanitätsdienst des Katastrophenschutzes eingesetzt. Vereinzelt fahren sie als Praktikant in einem Krankentransportwagen oder einem Rettungswagen mit. Der Einsatz eines Sanitätshelfers erfolgt fast ausschließlich ehrenamtlich.

Der Sinn des Tarifvertrag. Rettungsdiensthelfer (RDH), Rettungshelfer (RH, RettHelf)

Rettungsdienstelfer oder Rettungshelfer sind die klassischen "Sanitäter", die z.B. bei Verletzungen während einer Sportveranstaltung sofort zur Stelle sind. Zivildienstleistende werden ebenfalls als Rettungsdiensthelfer ausgebildet, um Rettungssanitäter und Rettungsassistenten in ihrer Arbeit zu unterstützen. Häufig werden Rettungsdiensthelfer bzw. Rettungshelfer als Fahrer bei qualifizierten Krankentransporten und von Notarztzubringern eingesetzt.  
In der 320 Stunden umfassenden Ausbildung erwerben Rettungsdiensthelfer/ Rettungshelfer grundlegende Kenntnisse der menschlichen Anatomie und Physiologie, vertiefen ihr Wissen über häufige Krankheitsbilder und Notfälle im Krankentransport und Rettungsdienst und lernen den Umgang mit medizinischen Geräten und deren Vorbereitung.

Der theoretischen Ausbildung über 160 Stunden schließt sich eine ebenso langes Praktikum in der Rettungswache an. In Nordrhein-Westfalen ist es möglich, den sogenannten kleinen Rettungshelfer-Schein zu erwerben. Die Ausbildung zum Rettungshelfer NRW setzt sich aus je 80 Stunden theoretischer Schulung und Rettungswachenpraktikum zusammen und schließt mit einer schriftlichen und praktischen Prüfung vor dem Gesundheitsamt ab.

Außerdem wird zum Erwerb des kleinen Rettungshelfer-Schein in NRW Erfahrung im Einsatz beim Rettungsdienst verlangt. In Hessen ist die Ausbildung zum Rettungshelfer ebenfalls gesetzlich anders als in anderen Bundesländern geregelt. Dort darf man sich nach einer 4-wöchigen theoretischen Ausbildung und einer 2-wöchigen klinisch-praktischen Ausbildung Rettungshelfer nennen. Um langfristig im Rettungsdienst oder bei Krankentransporten tätig sein zu dürfen, muss ein Rettungshelfer bzw. Rettungsdiensthelfer sich regelmäßig fortbilden. Abhängig vom jeweiligen Bundesland ist pro Jahr eine bestimmte Stundenzahl an Fortbildung oder Tätigkeit im Rettungsdienst für Rettungshelfer/ Rettungsdiensthelfer verpflichtend.

Der Sinn des Tarifvertrag. Rettungssanitäter (RS, RettSan)

Rettungssanitäter werden im Rettungsdienst bei der Notfallrettung als Fahrer bzw. Beifahrer von Rettungs- und Notarztwagen oder Notarzteinsatzfahrzeugen oder beim qualifizierten Krankentransport als Transportführer eingesetzt. Ein Rettungssanitäter kann lebensbedrohliche Ereignisse als solche einschätzen und diese bis zum Einsatz des Notarztes unter Kontrolle behalten. Rettungssanitäter unterliegen der Verantwortung von Rettungsassistenten und Notärzten und haben die Aufgabe, diese zu unterstützen, die Versorgung des Patienten einzuleiten, die lebenswichtigen Körperfunktionen des Notfallopfers aufrechtzuerhalten bzw. wieder herzustellen sowie dessen Transportfähigkeit sicherzustellen.

Während der 520 Stunden umfassenden Ausbildung erlernt der Rettungssanitäter die Grundlagen der Notfallmedizin und Techniken zur Rettung schwer verletzter oder lebensbedrohlich erkrankter Personen. Die Ausbildung zum Rettungssanitäter erfolgt bei Hilfsorganisationen oder an privaten Rettungsdienstschulen. In Nordrhein-Westfalen ist es Rettungshelfern NRW möglich, an einer verkürzten RS-Ausbildung teilzunehmen.

Die vier Teile der Rettungssanitäter-Ausbildung gliedern sich wie folgt auf:

  1. theoretische Grundlagen inkl. praktische Übungen von Notfalltechniken (teilweise als Rettungshelfer- bzw. Rettungsdiensthelfer- Kurs bezeichnet)
  2. klinisches Praktikum in der Notfallambulanz, auf der Intensivstation und der Anästhesie
  3. Praktikum auf einer Lehrrettungswache
  4. Abschlusslehrgang mit schriftlicher, mündlicher und praktischer Prüfung.

An theoretischen Grundlagen werden im ersten Teils der Ausbildung zum Rettungssanitäter Basiswissen zur Anatomie und Physiologie, allgemeine Inhalte und Maßnahmen der Notfallmedizin, spezielle Notfallkenntnisse in verschiedensten medizinischen Fachgebieten wie z.B. der Inneren Medizin, Chirurgie, Neurologie, Psychiatrie oder Pädiatrie vermittelt sowie Themen zur Struktur des Rettungsdienstes und rechtliche und technische Inhalte behandelt. Der Rettungssanitäter ist kein anerkannter Ausbildungsberuf und somit fällt die Ausbildung unter den Begriff RS-Lehrgang. Um dauerhaft im Rettungsdienst eingesetzt werden zu können, müssen Rettungssanitäter abhängig vom Bundesland, des Unternehmens oder der Hilfsorganisation teilweise eine jährliche Fortbildung von bis zu 30 Stunden nachweisen.

Der Sinn des Tarifvertrag. Rettungsassistenten (RA, RettAss)

Im Volksmund wird sämtliches nicht-ärztliches Personal des Rettungsdienstes häufig allgemein als Sanitäter oder Rettungssanitäter bezeichnet. Sanitäter bzw. Rettungssanitäter sind jedoch keine anerkannten Ausbildungsberufe und zudem gesetzlich nicht bundeseinheitlich geregelt. In Abgrenzung zu den im Rettungsdienst tätigen Sanitätern bzw. Rettungssanitätern verfügen die ebenso zum Rettungsdienstpersonal zählenden Rettungsassistenten über eine gesetzlich geregelte medizinische Berufsausbildung von mindestens 2 Jahren. Mit ihrer umfassenden Ausbildung erlangen Rettungsassistenten die Qualifikation, eigenverantwortlich bei Notfällen bis zum Eintreffen des Notarztes eingreifen zu können. Zusammen mit einem Notarzt treffen Rettungsassistenten erforderliche notfallmedizinische und vorklinische Maßnahmen, die der Lebenserhaltung und Gesunderhaltung des Notfallopfers dienen. Bis zum Eintreffen ins Krankenhaus übernimmt ein Rettungsassistent bei fehlender Notwendigkeit der Anwesenheit eines Arztes in seiner Funktion als qualifizierte Betreuung die eigenverantwortliche Durchführung von Einsätzen. Die Haupttätigkeit eines Rettungsassistenten ist, als Beifahrer in einem Notarztwagen mitzufahren bzw. mit Spezialausbildung als Flugbegleiter in einem Rettungshubschrauber mitzufliegen. Außerdem leiten Rettungsassistenten Rettungssanitäter bei der Berufausbildung zum Rettungsassistenten an. Auch die fachgerechte Durchführung von Krankentransporten gehört zum Aufgabenbereich eines Rettungsassistenten.

Der Sinn des Tarifvertrag. Ausbildung zum Rettungsassistenten

Die zweijährige gesetzlich geregelte Ausbildung zum Rettungsassistenten ist zweigeteilt. Im ersten Jahr werden theoretische Kenntnisse an einer staatlich anerkannten Rettungsassistentenschule vermittelt und ein Praktikum in verschiedenen Abteilungen einer Klinik absolviert. Das erste Jahr der Ausbildung zum Rettungsassistenten schließt mit einer staatlichen Prüfung ab. Im zweiten Ausbildungsjahr vertieft der angehende Rettungsassistent seine praktischen Fähigkeiten auf einer Lehrrettungswache. Am Ende der praktischen Ausbildung zum Rettungsassistenten wird der Auszubildende (Azubi) in einem Abschlussgespräch auf seine Eignung für diesen Beruf geprüft. Nach bestandener Prüfung bekommt der Azubi am Ende der Ausbildung zum Rettungsassistenten von der, meist am Regierungspräsidium ansässigen zuständigen Behörde eine Urkunde ausgehändigt, die ihn zum Führen der Berufsbezeichnung Rettungsassistent/ -in berechtigt. Rettungssanitäter, examiniertes Krankenpflegepersonal, Sanitätsunteroffiziere der Bundeswehr und Sanitätsbeamte der Polizei und Bundespolizei können sich einen Teil ihrer bisherigen Ausbildung bzw. Rettungssanitäter Teile ihrer bisherigen rettungsdienstlichen Tätigkeit für die Ausbildung zum Rettungsassistenten anrechnen lassen.

Der Sinn des Tarifvertrag. Weiterbildungsmöglichkeiten eines Rettungsassistenten

Zu den zahlreichen Weiterbildungsmöglichkeiten und möglichen Zusatzqualifikationen eines Rettungsassistenten zählen außerdem: Leiter, Organisatorischer Leiter bzw. Einsatzleiter im Rettungsdienst, Ausbilder im Rettungsdienst bzw. Lehrrettungsassistent, staatlich anerkannter Dozent an einer Rettungsdienstschule, Narkosehelfer, Desinfektor, Rettungswachenleiter, Leitstellendisponent, Luftrettungsassistent (HEMS-Crew-Member "HCM"), Fachberater für Krisenintervention und Notfallnachsorge, Advanced Cardiac Life Support Provider, European Pediatric Life Support Provider, International Trauma Life Support Provider, Prehospital Trauma Life Support Provider und European Emergency Medical Service Paramedic ("EEMSP" oder Europa-Paramedic).
Dem ausgebildeten Rettungsassistenten stehen des weiteren verschiedene Studiengänge zur Weiterbildung zur Verfügung, so zum Beispiel in Köln und Hamburg "Rescue Engeneering", in Hamburg "MBA (Master of Business Administration ) für Sozialmanagement", in Magdeburg "Sicherheit und Gefahrenabwehr" und in Krems an der Donau " Emergency Health Services Management, MSc (Master of Science)".

Der Sinn des Tarifvertrag. Berufsausbildung zum Rettungsassistenten

Neben der üblichen zweijährigen Berufsausbildung zum Rettungsassistenten gibt es eine weitere Variante, die sogenannte Insellösung, die 3 Jahre umfasst. Während dieser dreijährigen Ausbildungszeit ist der Rettungsassistent-Auszubildende ( RettAss-Azubi ) bei einer Rettungsdienstorganisation fest angestellt. Im Rahmen der Festanstellung erhält der Azubi während der Ausbildungszeit eine entsprechende Vergütung sowie Lehrmaterialien und Dienstkleidung gestellt.

Neben der Ausbildung zum Rettungsassistenten erwirbt der RettAss-Azubi bei der Insellösung zusätzliche Qualifikationen wie z.B. die Aufstockung des Führerscheins der Klasse B zur Klasse C1 oder die Qualifizierung als MPG ( MedizinProduktGesetz )-Beauftragter bzw. Berater für MFG.

Zugangsvoraussetzungen für die Ausbildung zum Rettungsassistenten sind ein Mindestalter von 18 Jahren, gesundheitliche Eignung und meist mittlere Reife oder ein Hauptschulabschluss mit abgeschlossener Berufsausbildung. Ebenso ist die Vorlage eines polizeilichen Führungszeugnisses zur Zulassung der Ausbildung als Rettungsassistent erforderlich.

Rettungsassistenten sind dazu verpflichtet, sich regelmäßig fort- und weiterbilden und müssen jährlich mindestens 30 Stunden an Fortbildung nachweisen. Kenntnisse in besonderen Notfällen wie beispielsweise Notfälle bei Kindern oder Vergiftungsnotfälle werden vom Rettungsassistenten im Rahmen von Weiterbildungsmaßnahmen aufgefrischt und vertieft. Eine weiterbildende Spezialausbildung berechtigt einen Rettungsassistenten zur Anwendung von Elektroschocks (Frühdefibrillation) bei herzkranken Patienten mit Kammerflimmern.

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